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Vereinsgeschichte

„Aschacher Museumsverein“

Viele Jahre machten sich Aschacher Mitbürger Gedanken darüber, wie man die Jahrhunderte alte Geschichte unseres „berühmten Donaumarktes“, wie er auf einem Merian-Stich benannt wird, den Bewohnern von Aschach und unseren Besuchern präsentieren könnte.
1997 konnte im Rahmen des Dorf- und Stadterneuerungsprojektes des Landes Oberösterreich ein Kultur-Arbeitskreis gegründet werden, der sich unter anderem die Einrichtung eines „Museums“ zum Ziel setzte.
Durch die Auflassung des Bauhofbetriebes der ehemaligen Strombauleitung Aschach konnten durch die Gemeinde Aschach im Jahr 1998
stillgelegte Gebäude im Areal des ehemaligen Schopperplatzes angemietet werden.
Eine Sternstunde für den Kultur-Arbeitskreis, der sich in der Folge mit der Gründung eines Museumsvereins befasste, diesen am 15. September 1999 gründete, und der es übernahm, die Errichtung und den Betrieb eines Museums zu organisieren.
Viele Ideen wurden eingebracht, überlegt und diskutiert, bis man übereinkam, ein Museum für Schopperei = Schiffbau zu errichten.
Von mehreren Architekten wurde eine Projektstudie für ein Museum in Aschach ausgearbeitet. Der Verein übernahm den Plan der Architektengemeinschaft Hofrichter und Ritter in Graz, der mit kleinen Änderungen den Vorstellungen des Vereins entsprach.
Durch eine Änderung des Jagd- und Fischereimuseums in Hohenbrunn bei St. Florian war es möglich, den OÖ. Fischereiverband als gleichberechtigten Partner in das Projekt einzubinden.

Der OÖ. Fischereiverband übersiedelte seine schönen und interessanten Exponate nach Aschach, sodass das im Entstehen begriffene Museum sich nunmehr als „Schopper- und Fischermuseum“ bezeichnen kann.